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Vom Schlagwort zur Schlagkraft! Wie kann Nachhaltigkeit in der Region gelebt werden?

Wie komm ich vom Schlagwort zur gelebten Schlagkraft?
Dieser Frage gehen wir im März bei GO Business nach. Für Wirtschaftsförderin des Landkreises, Justina Eibl, steht Nachhaltigkeit für die Region sehr weit oben auf ihrer Agenda: „Bereits vor drei Jahren fand ein Nachhaltigkeitsforum im Landratsamt statt, im Rahmen dessen „best-practise“-Beispiele vorgestellt wurden. Auch bei der Umsetzung des Klimaschutzkonzepts bzw. der Erstellung des Aktionsplans wurden gezielt Maßnahmen in den Katalog aufgenommen, deren Ziel es ist, erreichte Standards zu halten und zu sichern ggf. zu optimieren. Auch die bewusste Netzwerksarbeit mit Energiebeauftragten der Kommunen sowie die Öffentlichkeitsarbeit zur Energiewende verfolgt das Ziel, Erreichtes zu kommunizieren und auf Dauer einzurichten. Auch im Kontext mit den Unternehmen werden in verschiedenen Projekten z.B. Ökoprofit Systeme eingerichtet, deren vorrangiges Ziel die Etablierung des Erreichten ist um damit den erreichten Standard auch und insbesondere für die Zukunft zu sichern. Richtig rund macht die Sache die Tatsache, dass auch der Wirtschaftspreis des Landkreises das Thema aufnimmt: die Nachhaltigkeit ist ein Kriterium, das die Jury besonders prüft und bei dem die Bewerber besonders punkten können. Da ist es nur schlüssig, dass auch in unserem neuen Angebot für die Unternehmen, dem Unternehmerabend von GO Business, die Nachhaltigkeit als Thema, Aufgabe und Chance platziert wird und Impulse weitergegeben werden.“

Wenn Wirtschaft auf Engagement trifft

Erfolgsmodell Corporate Citizenship

Corporate Citizenship oder Unternehmensbürgerschaft bezeichnet das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen. Als Teil einer mittel- und langfristigen CSR-Strategie engagieren sich Unternehmen über die Geschäftstätigkeit hinaus aktiv für nachhaltige Entwicklung, indem sie, Einrichtungen fördern, die sich für ökologische, soziale oder kulturelle Belange einsetzen.

Viele Unternehmen haben den Wert des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens oder ihrer Mitarbeiter erkannt und fördern dieses Engagement. Denn durch Corporate Citizenship profitieren alle – Unternehmen, Mitarbeiter und die Gesellschaft. Wie das funktioniert und was man mit Corporate Citizenship erreichen kann, erklärt Alexander Rossner in seinem Impulsvortrag.

Alexander Rossner, Vorstand zukunftswerk eG

Alexander Rossner ist Vorstand der Genossenschaft zukunftswerk eG, einer auf Nachhaltigkeit spezialisierten Unternehmensberatung mit Sitz in Starnberg. Rossner ist gelernter Jurist und arbeitete ein Jahrzehnt als Rechtsanwalt, bevor er vor 10 Jahren in die Nachhaltigkeitsberatung wechselte. Ehrenamtlich ist er unter anderem als Vorstand von Green City e.V und Netzwerk

Klimaherbst e.V. engagiert.

zukunftswerk betreut kleine und mittelständische Unternehmen mit dem geographischen Schwerpunkt in Süddeutschland. Themen von zukunftswerk sind Klimaschutz, Nachhaltigkeitskommunikation und soziale Aspekte unternehmerischen Wirkens, wie zum Beispiel die Entwicklung einer Arbeitgebermarke.

www.zukunftswerk.org

Nachhaltigkeit - vom Schlagwort zur Schlagkraft

Die »Große Transformation zur Nachhaltigkeit« wurde bereits 2011 vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen erörtert. Im Jahr 2015 dann, wurden aus der Staatengemeinschaft heraus, die Agenda 2030 (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung - SDGs) und das Klimaabkommen von Paris beschlossen. Viele Schlagworte wie »Keine Armut« oder »2 Grad Grenze« tragen das Bürgertum, die Politik, die Wirtschaft und andere Stakeholder jetzt metaphorisch vor sich her. Aber wie erreichen wir eine Gesellschaft ohne Armut und mit Nullemissionen bis zum Jahre 2050? Die Antwort ist relativ einfach: »Jeder muss etwas tun – jeder muss sich bewegen«. Marcus Reichenberg zeigt mit seinen praktischen Lösungsansätzen auf, wie eine Branche, die bisher nicht oder nur spärlich zur »Nachhaltige Entwicklung« beigetragen hat, für eine große Transformation aufgeschlossen werden kann. Reichenberg möchte so die Schlagkraft der Versicherungsbranche, die insgesamt 1,5 Billionen Euro (GDV, 2016) an Kapitalanlagen vorhält (entspricht etwa 50% des Bruttoinlandsproduktes – BIP 2016) nutzen. Mit Greensurance® Für Mensch und Umwelt und der Stiftung Greensurance® werden aus Schlagworten nachhaltige Ratschläge für eine nachhaltige Schlagkraft, ganz nach dem Greensurance®-Motto: » Nachhaltig handeln. Grün versichern. Zeichen setzen! «.

Marcus Reichenberg ist Geschäftsführer der Reichenberg GmbH, einer Versicherungsausschließlichkeitsagentur. Reichenberg ist gelernter Versicherungsfachwirt [IHK] und hat weiterhin eine diversifizierte Ausbildung im Bereich der Nachhaltigkeit absolviert. Als Energieberater [HWK], Solarteur®, ecoanlageberater – Fachberater für nachhaltiges Investment, ESGberater – Fachberater für nachhaltiges Versicherungswesen© (Founder) und Live-Online-Dozent-/-Trainer ist Reichenberg Gründer der Greensurance® Für Mensch und Umwelt UG (haftungsbeschränkt) und der Greensurance Stiftung Für Mensch und Umwelt gemeinnützige Gesellschaft mbH.

Greensurance® versichert nachhaltige Kunden über ein eigens entwickeltes Ökopunktesystem und die Greensurance Stiftung setzt Klimaschutzprojekte durch Moorrenaturierung in Deutschland um. Unternehmen haben die Möglichkeit sich über die Stiftung klimafreundlich zu stellen, Nachhaltigkeitsberichte erstellen zu lassen und sich mit Ökopunkten über Greensurance® zu versichern.

Besonders freut uns, dass wir als Praxisbeispiel den regionalen Vorzeigebetrieb Biomichl dabeihaben. Aus einem Bioland-Hof entstand eine Erfolgsgeschichte: In den über 35 Jahren hat sich aus dem kleinen Ein-Mann-Vertrieb eine große Biomichl-Familie mit über 60 Mitarbeitern entwickelt. „Wir betrachten unseren Bioland-Hof & Biomarkt als eine Einheit. Der Bioland-Hof bildete den Beginn unseres ökologischen Werdegangs. Zusammen mit dem Biomarkt, dem Bio-Bistro und der Metzgerei ergänzen sie sich zu einer sinnvollen Einheit, dem Biomichl.“ Begeistern Karin und Michael Sendl stolz. Lassen sie sich auch von der Philosophie und Begeisterung des nachhaltigen Lebens anstecken und inspirieren.

Beim anschließenden Imbiss und Netzwerken können sie sich austauschen und über das gehörte diskutieren. Knüpfen sie bestehende und neue Geschäftskontakte. Sie können Material auslegen. GO Business ist kostenlos, Anmeldung erwünscht.

Come together 18:45 / Beginn 19.00 Uhr

23. März 2017

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